Herzlichen Glückwunsch, Slow Food!

Sonderheft Slow FoodIhr setzt euch für den guten Geschmack ein, habt euch die Förderung des Genusses auf die Fahnen geschrieben, sorgt mit der „Arche" für die Erhaltung seltener Pflanzensorten und mit der Schnippeldisko für die Vermeidung von Lebensmittelverschwendung. Und das alles seit 25 Jahren; denn 1992 gründete der Münchner Weinhändler und Verleger zusammen mit einigen Mitstreitern Slow Food Deutschland. Inzwischen zählt euer Verein rund 14.000 Mitglieder. Ich finde das phantastisch und gratuliere euch ganz herzlich.

Deswegen präsentiere ich hier eure 10 Tipps für Slow Food im Alltag (Kurzfassung).

1.
Sperren Sie die Moralkeule in den Waffenschrank. Ernährungsfanatismus ist eine grassierende Krankheit, vor der man sich schützen sollte. Niemand kann alle moralischen und ethischen Aspekte bei der Lebensmittelauswahl berücksichtigen. Bleiben Sie gelassen und halten Sie Ausschau nach guten Erzeugern und guten Produkten.

2. Ran an die Herdplatte. Wer regelmäßig selber kocht, lernt schmecken. Und nur, wer seine Lebensmittel selber einkauft, weiß was er auf dem Teller hat. Die Guten ins Töpfchen! Dafür muss man beim Einkauf neugierig sein, nachfragen, riechen, probieren.

3. Wer selber kocht, landet fast automatisch bei Bio. Nicht nur, weil Gemüse, Obst, Brot, Milch und Fleisch dann besser schmecken, sondern weil auch die innere Qualität der Lebensmittel stimmt.

4. Suchen Sie sich ein Lebensmittel aus, bei dem Sie es etwas genauer wissen und schmecken wollen. Das Ur-Lebensmittel Brot ist dafür ein guter Kandidat. Gutes Brot braucht viel Zeit in der Herstellung, die ihm die Industriebäcker nicht mehr gönnen. Wo finden Sie ein langsames Sauerteigbrot, das richtig gut nach „Zeitwohlstand" schmeckt?

5. Kaufen Sie keine Produkte mit mehr als fünf Inhaltsstoffen auf der Zutatenliste. Je mehr Zutaten ein Produkt enthält, desto stärker ist es bearbeitet und denaturiert. Das ist jedenfalls meistens so.

6. Essen Sie nicht im Stehen und Gehen. Essen Sie möglichst oft am Tisch mit anderen. Zelebrieren Sie gemeinsames Essen mit der Familie und mit Freunden, es darf auch ein lustvolles Gelage sein.

7. Erhöhen Sie Ihr Budget für Lebensmittel. Nur noch gut ein Zehntel des Einkommens geben die Deutschen für Lebensmittel aus. Machen Sie bei Preisdumping und Schnäppchenwahn nicht länger mit. Superbilligangebote schmecken nach Billiglohn und Ausbeutung. Qualität und Vielfalt bekommen wir nur gegen faire Bezahlung und gesellschaftliche Empathie für Erzeuger, Bauern, Bäcker, Tierzüchter und Händler.

8. Beim Fleisch ist weniger mehr. Essen Sie Fleisch aus bester Haltung, dafür darf es gern ein bisschen weniger sein. Setzen Sie auf eine kulinarisch spannende Gemüseküchen und servieren Sie Fleisch als Beilage.

9.
Holen Sie sich etwas Dreck unter die Fingernägel. Produzieren Sie eigene Lebensmittel. Das ist auch in der Stadt möglich. Ein guter Anfang sind frische Kräuter auf der Fensterbank oder einige Tomatenpflänzchen im Sommer.

10. Beim guten Essen geht es nicht um Geschmacksexplosionen und Vulkanausbrüche auf dem Teller. Sondern vorrangig um eine gute Alltagsküche. Setzen Sie auf Qualität, Geschmack und Vielfalt bei den einfachen Dingen wie Kartoffeln, Äpfeln, Milch, Brot, Butter, Käse, Gemüse, Salaten und einem guten Stück Fleisch.

Quelle: Aus „Slow Food Magazin. Sonderheft 27 Jahre, 2017; zusammengefasst und zum Teil ergänzt von Maike Groeneveld

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Inspirierend: 95 Thesen für Kopf und Bauch von Slow Food und Misereor

95 ThesenUnser globales Ernährungssystem ist reformbedürftig. Deshalb haben Slow Food und Misereor nach dem Vorbild von Martin Luther 95 Thesen an die „Kirchentür der Gesellschaft" geschlagen. Sie möchten damit unser Ernährungssystem auf Enkeltauglichkeit trimmen und dazu beitragen, dass Erde, Tiere und Pflanzen pfleglicher behandelt werden. Das kann ich nur unterstützen. Eine kleine Auswahl aus den 95 Thesen (Zitate):

2 Die Erde ist der einzige Planet, auf dem Leben nachgewiesen werden kann, wir haben also keinen „Notausgang".

4 Die Erde könnte uns theoretisch noch 500 Millionen Jahre lang als Heimat dienen und uns gut bewirten, wenn wir uns „um unser gemeinsames Haus sorgen" (Papst Franziskus)

9 Wasser versteckt sich im Einkaufskorb, ein Kilo Rindfleisch aus industrieller „High-Protein" Bullenmast „enthält" 15.500 Liter, das zu seiner Erzeugung nötig ist. Zur Herstellung von 1000 Nahrungskalorien aus Getreide wird ein halber Kubikmeter Wasser verbraucht, für 1000 Fleischkalorien aus Massenhaltung im Durchschnitt vier Kubikmeter, achtmal so viel.

11 „Plastik bei die Fische": In einem einzigen Jahr landen 10 bis 13 Millionen Tonnen Plastik in den Ozeanen; Deutschland ist Spitze mit dem höchsten Verbrauch in Deutschland.

18 Mehl wächst nicht im Supermarkt, 95 Prozent unserer Nahrungsmittel werden auf Böden erzeugt.

21 Deutschland muss sparen – Fläche sparen: Bei uns wird täglich eine Fläche von mehr als 70 Fußballplätzen überbaut, asphaltiert, betoniert, gepflastert.

24 Die Landkonzentration nimmt zu, die Hälfte des europäischen Agrarlands gehört drei Prozent der landwirtschaftlichen Betriebe; wenige besitzen immer mehr.

26 Mehr als 40 Prozent aller Treibhaus-Emissionen hängen mit unserer Nahrungsmittelproduktion zusammen, berücksichtigt man nicht nur Anbau und Tierhaltung, sondern auch internationalen Handel, Verarbeitung, Transport, Kühlung, Erhitzung, Zubereitung und Entsorgung von Lebensmitteln.

41 80 Prozent der Nutzpflanzen sind auf die Bestäubung von Bienen und anderen Insekten angewiesen. Bestäuber sind der Airbag der Landwirtschaft, ihre wirtschaftliche Dienstleistung für Europa wird auf 22 Milliarden Euro jährlich geschätzt; warum bringen wir sie um?

42 Unsere Kochtöpfe leiden an genetischer Verarmung: 30.000 Pflanzen sind essbar, von nur 30 ernährt sich heute die Weltbevölkerung.

54 Bio-Fleisch ist fast überall verfügbar, aber die Leute kaufen es nicht; der Bio-Anteil am Schweinefleischverbrauch dümpelt knapp unter einem Prozent.

56 Magen oder Motor: Wir zahlen anstandslos 20 Euro für ein gutes Motoröl, aber nur 2,99 Euro für ein gutes Speiseöl.

60 Wenn Milch billiger ist als Mineralwasser und Leberwurst billiger als Hundefutter, dann ist ein Lebensmittelsystem aus den Fugen geraten.

66 Im Laufe eines 80-jährigen Lebens isst der Mensch etwa 120.000-mal. Inklusive Zubereitung entspricht das 10 Jahren seines Lebens; machen wir daraus zehn schöne Jahre, ...

67 Die Guten ins Töpfchen: Wer selber kocht, entwickelt Kompetenz und einen Blick für Qualität.

68 Essen ist politisch: Mit Messer und Gabel stimmen wir dreimal täglich auch ein wenig über die Zukunft der Welt ab.

69 Veganer, Vegetarier, Karnivoren (Fleischesser) – Ernährungsfanatismus greift um sich wie eine ansteckende Krankheit. Statt Stellungskrieg im Suppentopf brauchen wir Toleranz und friedliche Koexistenz; und gemeinsame Anstrengungen für ein besseres Ernährungssystem für alle.

72 Beim guten Essen geht es nicht um Geschmacksexplosionen und Vulkanausbrüchen auf dem Teller, sondern um Qualität, Geschmack und Vielfalt bei Kartoffeln, Brot, Äpfeln, Milch, Butter, Käse, Gemüse, Fleisch und allen anderen Grundnahrungsmitteln.

73 Auch gutes Essen und Geschmack muss man lernen – erst recht, wenn der Tisch mit reichlich Geschmacksverstärkern und süß-kindischem Styling zunehmend von der Industrie gedeckt wird.

78 Staatsbankett und Kantinenversorgung, Festmahl und Arbeitsessen, Stadionbratwurst und Grillabend. Das gemeinsame Mahl ist die Grundlage menschlichen Zusammenlebens.

83 Partygäste zieht es magisch in die Küche, hier schlägt das Herz jeder Wohnung, hier ist es warm und wohlig, hier wird man satt und selig.

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Provenzalische Verwicklungen

Cover Kulinarische Verwicklungen

Ein kulinarischer Krimi von Sophie Bonnet

Dies ist genau die richtige Lektüre für Freunde der französischen Küche. Schauplatz ist ein idyllisches Dorf in der Provence, von dessen Cafés am Marktplatz man den Blick auf den Mont Ventoux genießen kann. Die Ruhe wird empfindlich gestört als ein Mörder die regionalen Rezepte offenbar zu wörtlich nimmt. Er ertränkt den Dorfcasanova in einem Weinfass (Coq au vin), lässt eine Dorfschönheit an einem Braten ersticken (gefüllter Hase). Das ist makaber. Wer sich davon den (Lese-)Appetit nicht verderben lässt, erfährt viel über die Region, seine Bewohner und die heimische Küche. Denn es ermittelt ein äußerst sympathischer Dorfpolizist, der früher Kommissar in Paris war und sich aus Liebe zur Provence in diese Kleinstadt versetzen ließ. Im Zuge seiner Ermittlungen lernt er die Chefköchin des Luxushotels, auf dessen Gelände die Morde passieren, kennen und schätzen, vor allem weil sie ihn gerne an ihren kulinarischen Köstlichkeiten teilhaben lässt. Die Hamburger Autorin Sophie Bonnet schafft es, die französische Landschaft und Küche lebendig werden zu lassen. Wer Lust auf die provenzalischen Genüsse bekommt, findet die im Buch vorkommenden Rezepte auf den Internetseiten des Verlages ...   http://www.randomhouse.de/webarticle/aid49327.rhd

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Die Köchin und der Präsident

Nach den schrecklichen Ereignissen in Paris, mal was Schönes aus dieser wunderbaren Stadt.

Die Köchin und der PräsidentDie Köchin und der Präsident (Regie: Christian Vincent, 2012). Wer mit viel Sachverstand und Leidenschaft kocht, kann es weit bringen, sogar bis in den Elysée-Palast. Der französische Präsident sehnt sich nach der Küche seiner Kindheit und engagiert eine Köchin aus dem Périgord, die in seiner Privatküche exklusiv für ihn und ausgewählte Gäste authentische französische Gerichte kochen soll. Mit ihrer charmanten Art und Gerichten wie Rinderfilet im Salzmantel und Wirsingblätter mit Lachsfüllung erobert sie das Herz des Präsidenten, was ihr im Palast aber viele Neider einbringt. Der Film beruht auf der wahren Geschichte von Daniele Mazet-Delpeuch, der ersten weiblichen Köchin im Präsidentenpalast von Francois Mitterand. Sogar eine Ernährungsberaterin kommt im Film vor, nur leider sehr klischeehaft als Spaßbremse, die dem Präsidenten unnötigerweise alle Soßen und Desserts verbietet. Zum Glück finden der Präsident und seine Köchin kleine Auswege in Form von ungestörten Nachtmahlzeiten mit Butterbrot, Trüffeln und Rotwein. Als der Köchin schließlich aus Kostengründen untersagt wird, die Zutaten für ihre Speisen selbst auf dem heimischen Markt zu erstehen, kündigt sie kurzerhand und nimmt einen Job in einer Polarstation in der Arktis an, wo sie ihre Kochkünste frei entfalten kann und damit Begeisterungsstürme hervorruft. Der Film glänzt durch amüsante Dialoge, einzigartige Aufnahmen aus dem Élysée-Palast und kulinarischen Einblicken in die traditionelle französische Küche.

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Tödliche Oliven

Tödliche OlivenEin kulinarischer Krimi von Tom Hillenbrand.
Nach der Lektüre dieses Krimis habe ich mir erst einmal unser Olivenöl in der Küche genau angeschaut. Wo kommt das Öl her, was steht genau auf dem Etikett? Bei uns ist es ein Bio-Olivenöl, das wusste ich, und auch, dass es erste Pressung (extra vergine) ist. Die Herkunft hatte ich mir beim Einkaufen aber nicht so genau angeschaut. Es kommt aus Griechenland, nicht aus Italien, so wie ich es eigentlich erwartet hatte. Das ist vielleicht ganz gut so, denn …

Wussten Sie, dass Italien etwa 300.000 Tonnen Olivenöl produziert, aber 600.000 Tonnen verbraucht und weitere 400.000 Tonnen exportiert? Die Rechnung kann also nicht aufgehen. Ein Teil des Öls wird gemischt mit Olivenöl aus anderen Ländern wie Spanien und der Türkei. Häufig ist vorne auf dem Etikett eine italienische Landschaft oder Villa zu sehen und hinten steht in kleiner Schrift „Mischung von Olivenölen aus …“. So geht das, alles rechtmäßig.

Dass es aber nicht immer alles mit rechten Dingen zugeht und welche Wege türkisches Öl mit Unterstützung der Mafia nehmen kann, um irgendwann als italienisches bezeichnet zu werden, das erfährt man aus „Tödliche Oliven“, dem neuesten Krimi von Tom Hillenbrand. Es ist bereits der vierte aus der Reihe, in der „Xavier Kieffer“ ermittelt. Kieffer ist ein Koch mit eigenem Restaurant in der Unterstadt von Luxemburg, wo er seinen Gästen Rieslingpaschteit, Bouneschlupp und Gromperekichelcher serviert. Wie zufällig stolpert er immer in die Kriminalfälle hinein. In „Tödliche Oliven“ plant er zusammen mit seinem Schulfreund, dem Wein- und Ölhändler Alessandro Colao, eine Reise in die Toskana, um sich mit Olivenöl und Wein einzudecken. Aber dazu kommt es gar nicht mehr: Alessandro ist plötzlich verschwunden und wird einige Tage später ermordet aufgefunden, in Italien. Was Kieffer bei seinen Recherchen in Italien alles erlebt und wie es dazu kommt, dass er einem brutalen Widersacher siedendheißen Kachkéis (Kochkäse) ins Gesicht pfeffert, liest sich äußerst spannend und unterhaltsam. Nebenbei erfährt man interessante Details über Olivenöl und die italienische und luxemburgische Küche. Mein Fazit: Genau die richtige Lektüre für lange Winterabende.

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Madame Mallory und der Duft von Curry

Madame Mallory und der Duft von CurryMadame Mallory und der Duft von Curry (Regie: Lasse Hallström, 2014 nach einem Roman von Richard C. Morais). Boeuf bourguignon mit Curry, ein französisches Omelett mit Kerbel. Passt das? Ja, es passt. Hassan – der Koch mit indischer Abstammung – bringt mit seiner Intuition frischen Wind in die traditionelle französische Sterneküche. Und ist damit schließlich überaus erfolgreich. Regisseur Lasse Hallström lässt nach dem gleichen Strickmuster wie bei Chocolat alleine durch den Genuss von köstlichem Essen verstockte Menschen geschmeidig und kalte Herzen warm werden. Für mich etwas zu viel Hollywood mit romantischem Sternenhimmel und verklärten Blicken. Trotzdem die schauspielerische Leistung der Hauptdarsteller ist genial, vor allem Helen Mirren in der Rolle der neidischen Madame Mallory gefällt mir. In einer der Schlüsselszenen – sie probiert einen Bissen des Omeletts von Hassan – ist sie nur von hinten zu sehen. Allein durch eine winzige Straffung ihres Rückens ahnt man ihre Verzückung und ihre Verwandlung. Von nun an beginnt für Hassan ein neues Leben.

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Julie & Julia

Julie & JuliaJulie & Julia (USA, 2009, Regie: Nora Ephron): Dieser Film macht Lust darauf, den Kochlöffel wieder öfter selbst in die Hand zu nehmen. Erzählt wird die wahre Geschichte von zwei Frauen, die eines verbindet: Ihre Leidenschaft für das Kochen. Julia Child (Meryl Streep), Ehefrau eines Botschafters, entdeckt in den 50er Jahren Paris und die französische Küche. Weil sie der Meinung ist, dass ein wenig französische Lebensart der US-amerikanischen Küche gut tun würde, verfasst sie ein Kochbuch für Amerikanerinnen. Knapp 50 Jahre später entdeckt die 30-jährige Julie (Amy Adams) dieses Kochbuch und fasst den Entschluss, alle 520 Rezepte in 365 Tagen nach zu kochen und ihre Erfahrungen dabei in einem Blog zu veröffentlichen. Das bringt eine Wende in ihr Leben …

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Babettes Fest

Babettes FestBabettes Fest (Babettes gaestebud, Regie: Gabriel Axel, 1986; nach einer Novelle von Tania Blixen): Dies ist einer meiner Lieblingsfilme. Für alle, die ihn noch nicht kennen. Lasst euch nicht abschrecken von den düsteren Bildern und freudlosen Gesichtern am Anfang. Das ändert sich sobald die Französin Babette (Stéphane Audran) für die nicht an Genuss gewöhnten Pietisten an den rauen Küsten Jütlands kocht. Der Film zeigt, welche verzaubernde Wirkung ein großzügiges und mit viel Liebe zubereitetes Essen haben kann. Köstlich: Die Szene nach dem Festmahl.

 

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Chocolat – ein kleiner Biss genügt

ChocolatChocolat – ein kleiner Biss genügt (GB, 2000, Regie: Lasse Hallström): Ein Film nicht nur für Schokoladenfans. Vianne Rocher (Juliette Binoche) verzaubert ein ganzes Dorf, indem sie für jeden Bewohner eine ganz persönliche Schokoladenmischung kreiert. Echter Genuss ist eine ganz individuelle Angelegenheit und verbindet Menschen, die unterschiedlicher gar nicht sein können.

 

 

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